Viel hat sich in den letzten Monaten getan.
Wir freuen uns über neue Partner wie Serviceplan, Bassier, Bergmann & Kindler und Schaefer Consulting und über die tollen Projekte, die wir gemeinsam mit ihnen durchführen.
Eine kleiner Auszug der in den letzten Monaten neu hinzugekommenen Kunden:
- Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
- NürnbergMesse GmbH
- KfW Bankengruppe
- MDM Deutsche Münze
- Meltwater Group
Unsere Tätigkeitsschwerpunkte sind aktuell auch wieder schön ausgewogen.
Die produktbezogenen Projekte enthalten:
- Usability und UX Beratung
- Performance und Conversion Optimierung
- Web Konzeption - Analytics, Strategie, Wireframing, Planung etc.
- Projektmanagement und Durchführung
Social Media:
- Strategie und Konzeption
- Wissenstransfer: Seminare, Workshops, Schulungen und Coaching
- Content: Erstellung und Optimierung von Redaktionsplänen
- Community Management & Support
- Facebook Ads: Konzeption und Durchführung von Kampagnen
- Produktion von Facebook Tabs
Als kleines Beraternetzwerk sind wir vor 3 Jahren gestartet. Jetzt wurde es Zeit für eine neue Rechtsform, die unserer Arbeit, den Projekten und auch dem Wachstum entspricht. Zugegeben, ein wenig Aufregung war dabei, als wir den letzten Schritt, die Unterschrift beim Notar gesetzt haben. Für uns ist es ein großer und wichtiger Schritt.
Wir freuen uns auf jeden Fall auf diesen neuen Abschnitt und alles was sonst bald Neues auf uns zukommt
Ein kleiner Rückblick auf das Jahr 2010 darf auch von unserer Seite nicht fehlen. Das Jahr ging so schnell vorüber, dass wir die wichtigsten Ereignisse kurz aufschreiben müssen. An erster Stelle freuen wir uns natürlich über unsere neuen Kunden, die wir in den letzten Monaten gewinnen konnten:

Auftrag für WWF Deutschland: Community Management für die Social Media Kanäle (facebook, Twitter)

Auftrag für Naturschutzbund Deutschland: Konzeption und Durchführung der Kampagne zur Einführung der Wertstofftonne

Auftrag für sueddeutsche.de: Research, Konzeption, Wireframing und Usability Testing eines neuen Themen-Channels

Auftrag für rhino’s energy: Konzeption und Planung von Social Media (facebook) Kampagnen sowie laufende Beratung

Auftrag für goyellow.de: Durchführung eines Usability Tests + Ableitung von Handlungsempfehlungen

Auftrag für Apollo Optik: Promotion einer Gutschein-Aktion in Social Media Kanälen (u.a. facebook)
Des Weiteren konnten wir dieses Jahr an vielen Veranstaltungen teilnehmen und viele neue Kontakte knüpfen. Da wären zu nennen: das ProcuctCamp, BarcCamp Nürnberg, Twittwoch München & Nürnberg, Social Media Club München, User Experience Monday München und viele mehr. Wir hoffen, dieses Jahr auch wieder die Zeit zu finden, um uns auf den vielen Veranstaltungen austauschen zu können.
Wir sind ja nun auch zu Dritt.
Wir freuen uns auf ein spannendes Jahr 2011!
Florian, Ingo und Fabrice
Warum wird das Thema Agile Softwarentwicklung gerade überall diskutiert? In jeder Stadt sprießen SCRUM-Events aus dem Boden und die Twitter-Timeline jedes Web-Workers wird mit Fragen, Tipps oder Spott zu Estimation Meetings, Planning Poker oder anderen SCRUM-Komponenten geflutet. Warum setzen so viele Web-Unternehmen auf agile Methoden (SCRUM, XP, Kanban) und wenden sich immer mehr vom klassischen Wasserfallmodell ab?
Unsere Top5 Gründe:
1. Projektpläne sind (immer) falsch
Je komplexer das Projekt wird, desto weniger planbar wird es. Da Projektpläne im Voraus erstellt werden, basieren sie auf Hypothesen, wie sich gewissen Aufgaben in Zukunft verhalten werden. Zudem greifen sie meist zu lange in der Zukunft vor, je weiter der Vorgriff, desto unschärfer der Plan. Also: Trotz Aktualisierung hinken Projektpläne immer der Realität hinterher und bilden diese nur ungenügend ab.
2. Schneller und effizienter ans Ziel kommen
Das klassische Wasserfallmodell sieht vor, dass man ganz am Anfang eine Spezifikation erstellt, die alle Anforderungen vollständig und kugelsicher abdecken muss. Genau wie Projektpläne sich an die Realität anpassen, passen sich auch Fachkonzepte an (technische Veränderungen, Marktbewegungen, Ressourcen etc.). Daher ist von großem Vorteil, in kleinen 2-3 wöchigen Entwicklungsiterationen zu arbeiten. So können Veränderungen aufgefangen und in der nächsten Iteration verarbeitet werden. Konkret: Baut man gerade in Iteration 1 ein Registrierungsformular und facebook bringt plötzlich facebook connect auf den Markt, so kann man bei entsprechend hoher Priorisierung das connect-Feature in der nächsten Iteration in das Registrierungsformular integrieren. Bei gewöhnlichen Projekten hätte man entweder einen Change Request einreichen (Folge: steigender Aufwand, neuer Projektplan, gestresster Projektleiter - hohe Kosten) oder warten müssen, bis Postfach, Profil und die Gruppen implementiert sind. Im Endeffekt hat man also viel Zeit verloren und der Konkurrent hat das Feature schon vorher implementiert.
Manchmal stellt man auf diese Weise auch erstaunt fest, dass man nach der Hälfte der Arbeit schon am Ziel ist.
3. Iterationen bedeuten ständige Chancen auf User-Test
Durch die immer wiederkehrenden Fenster für Anpassungen am Fachkonzept kann praktisch fortlaufend getestet werden (User-Interviews, Expert-Reviews, Usability Tests). Auf Basis des Konzepts können Prototypen, Skizzen oder Grafiken getestet werden. Dies hat den Vorteil, dass man sehr günstig an frühes Feedback von Usern kommt, denn schließlich muss kein echter Code angepasst werden.
Schlechte Konzepte werden durch frühes Testing nicht besser, aber scheitern früher.
4. Motivation
Durch die Aufhebung von funktionalen und räumlichen Trennungen von Mitarbeitern zugunsten eines gemeinsamen Projekt-Space verschwinden Barrieren zwischen den einzelnen Mitarbeitern und die Motivation steigt. Spätestens wenn der Entwickler am Konzept arbeitet und der Produktmanager mit dem Entwickler über Code diskutiert, hat man verstanden, dass man gemeinsam an einem Projekt arbeitet und jeder Verantwortung für den Teil des anderen trägt.
5. Progress Indicator eingebaut
Im klassischen Wasserfall wird Transparenz erst durch die Projekt-Updates des Projektleiters erzeugt. Es wurde immer ungern gesehen, wenn die Entwickler „von der Arbeit abgehalten“ wurden (= sich informell über den Fortschritt erkundigen).
Somit werden Veränderungen erst in einem bestimmten Zyklus offengelegt und Mitarbeiter können ebenfalls nur in diesem Zyklus reagieren. Im agilen Projektmanagement kann jeder am täglichen Synchronisationsmeeting (z.B. „Daily Scrum“) teilnehmen und sich ein Bild über den Fortschritt, Probleme und die Stimmung im Team machen.
Jeder, der noch skeptisch ist oder mehr über agile Softwareentwicklung wissen will, der kann uns jederzeit gerne ansprechen - oder auf einem SCRUM-Event treffen.

Wir freuen uns, dass wir mit Fabrice Wegner den perfekten dritten Partner für User Centered Strategy gewinnen konnten.
Wir schätzen seine langjährige Erfahrung als Online Produktmanager und seine speziellen Kenntnisse im Bereich User Research, Information Architecture, Usability, User Experience und Conversion Optimierung. Fabrice hat zudem in agilen Teams gearbeitet und ist Certified Scrum Product Owner (CSPO).
Zuletzt war er mehrere Jahre bei FriendScout24 als Produktmanager aktiv und war dort u.a. für die Suche und die mobilen Apps verantwortlich. Zudem gestaltete er auch den Relaunch und die Integration eines wissenschaftlichen Tests mit.
Fabrice verstärkt uns in unserem Kernbereich, den Wurzeln von User Centered Strategy: der Optimierung des Online Erlebnis der Nutzer, ganz im Sinne “User zentrierter Strategie”.
Wir gratulieren unseren Freunden und Partnern bei insert Effect zu ihrem wirklich tollen neuen Büros. Vielen Dank für die Einladung zur Einweihungsparty, für die Gute Stimmung und das lecker Essen

Unser kleines Geschenk: “Special-insfx-Tiramisu”
Florian Bailey auf dem 7. Twittwoch zu Berlin: Viral Loop – Virales Design from Twittwoch Berlin on Vimeo.
Leider mit nicht ganz perfekter Video Qualität. Vortrag von Florian über Virales Design am Twittwoch Berlin mit ca. 60 Teilnehmern.
Auf der ECM Summit Konferenz in Frankfurt hat Florian einen Vortrag über Design Patterns und ihre Relevanz gehalten.
